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STEINMETZ Automobiltechnik war in den Jahren 1970 bis 1976 ein Synonym für sportliche Opel Modelle. Besonders die mächtigen gelb-schwarzen STEINMETZ Opel Commodore, die man in unzähligen Rennschlachten mit den viel sportlicheren Porsche 911, Ford Capri oder BMW Coupes um Siege kämpfen sah, prägten das Image des Unternehmens. Der Name STEINMETZ verschwand 1976 völlig von der Bildfläche und kehrte erst 17 Jahre später zurück. Klaus STEINMETZ und die Kohl-Gruppe gründeten gemeinsam die neue STEINMETZ GmbH. Man begann sogleich mit der Entwicklung der Produkte, die zur Markteinführung im September auf der IAA 1993 präsentiert werden sollten. Zeitgleich wurde ein Original STEINMETZ Opel Commodore Gruppe B aus dem Jahr 1970 für die IAA restauriert. Dieser sollte an die glorreichen Zeiten der Firma STEINMETZ in den 70er Jahren erinnern. Die IAA war für STEINMETZ Opel-Tuning ein voller Erfolg. Insbesondere die Fachleute waren sich einig, dass die schlüssige Marketingphilosophie dieses neuen/alten Unternehmens auch in der Zukunft erfolgreich sein würde. Der von Geschäftsführer Wilhelm Kohl gewünschte „Phoenix aus der Asche“-Effekt trat in vollem Umfang ein.
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